Urban Gardening für lokale Gesundheitsvorsorge in Stadtteilen und Quartieren

Präventionsgesetz kann lokale Gesundheitsförderung beleben 

Rasenfläche an der Königstrasse 7Debatte um Präventionsgesetz: Stadtgrün und urbane Gemeinschaftsgärten für Stressabbau und seelische Gesundheit beachten.

Die grüne Natur, frische Luft und Gärtnern verbessern erlebbar das Wohlbefinden eines Menschen. Das will die Initiative «Essbare Stadt» zur lokalen Gesundheitsförderung in der Kreisstadt Minden nutzen. 

Schon ein regelmässiger Aufenthalt in der Natur hat eine gesundheitsförderliche Wirkung. Das haben Studien gezeigt. Gärtnern, der praktische Umgang mit Erdboden und Pflanzen an frischer Luft, verbessert den Effekt deutlich. Diese Tatsache wird bereits für therapeutische Anwendungen genutzt.

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Auftakt für ein ‚Essbares Minden‘ bei bestem Sonnenschein

Projektstart in der Oberen Altstadt: Bericht, Bilder und Links 

Stefan und Bettina beim ersten Pflanzen setzenDer Projektauftakt zur ‚Essbaren Stadt‘ fand am ersten Samstag im Mai 2013 bei idealem Wetter statt.

Die erste Pflanzaktion und Veranstaltung verliefen sehr zur Zufriedenheit der Mindener Engagierten – trotz eines organisatorischen Problems, das am Samstagvormittag plötzlich aufgetreten ist. Das Problem: Für die Erstaktion bestellte Pflanzen waren nicht geliefert worden. In aller Eile musste Burkhard am Samstagmorgen bei Gärtnereien in der Umgebung für Ersatz sorgen.

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Studie in den Niederlanden: Stadtgrün spart Gesundheitskosten

Studie beziffert Mehrwert durch grünere Stadtteile 

Eine interessante Erkenntnis kommt aus unserem Nachbarland im Nordwesten. Dort hat man ermittelt, dass 10% mehr an städtischem Grün die Gesundheitskosten in den Niederlanden um 400 Mio. Euro senken können.

 

Stadtgrün versus Fettleibigkeit und Depressionen

Die Erkenntnis beruht auf zwei Fallstudien im Amsterdamer Stadtviertel Bos en Lommer. Untersucht wurden die positiven Auswirkungen von zusätzlichem Stadtgrün auf Adipositas (Fettleibigkeit) bei Jugendlichen sowie Depressionen. Die Idee dahinter war, das mehr Grün in der Nachbarschaft die Bewegung fördert.

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