Andernach – ein LEBENSMITTEL-Punkt für die Bürger

Zitat

Zitat aus — die.startseite 

Ein schönes Wortspiel für urbane Gärtner/-innen (mit Blick auf die lokale Lebensmittelversorgung und den öffentlichen Raum), bei dem man zweimal hinsehen muss ..

 

Mit ihrem Konzept schaffen es die Stadtentwickler [von Andernach], aus dem Lebens-Mittelpunkt der Bürger auch einen Lebensmittel-Punkt zu machen.

 

.. gesehen im Blogbeitrag ‘Die essbare Stadt‘ vom Oktober 2012.

Wissen: “Urban Gardening ist sanfte Stadtentwicklung von unten.”

Artikel, Weblinks - Neues Stadt(er)leben, Ideen & soziale Innovationen 

Pfarrhaus: Blick in die Königstrasse“Engagiertes Gärtnern im öffentlichen Raum ist Stadtentwicklung durch ihre Bewohner/-innen.” meint Detlef Müller, der über Sachkenntnisse aus dem Mindener Innenstadtforum verfügt.

Städtisches Gärtnern bringt starke natürliche Impulse auf behutsame Weise in die Gross- und Kleinstädte. Deren Auswirkungen auf die Städte, Stadtteile und Quartiere sind heute noch nicht vollständig absehbar.
Erkennbar bisher: “Stadtgärtnern kann erheblich zur Entwicklung von Nachbarschaft und sozialem Miteinander beitragen. Der Nutz- und Lebenswert des öffentlichen Raums steigt.”

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Studie in den Niederlanden: Stadtgrün spart Gesundheitskosten

Studie beziffert Mehrwert durch grünere Stadtteile 

Eine interessante Erkenntnis kommt aus unserem Nachbarland im Nordwesten. Dort hat man ermittelt, dass 10% mehr an städtischem Grün die Gesundheitskosten in den Niederlanden um 400 Mio. Euro senken können.

 

Stadtgrün versus Fettleibigkeit und Depressionen

Die Erkenntnis beruht auf zwei Fallstudien im Amsterdamer Stadtviertel Bos en Lommer. Untersucht wurden die positiven Auswirkungen von zusätzlichem Stadtgrün auf Adipositas (Fettleibigkeit) bei Jugendlichen sowie Depressionen. Die Idee dahinter war, das mehr Grün in der Nachbarschaft die Bewegung fördert.

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