Was ist Social Gardening?

Soziales Gärtnern: gesellschaftlich-sozial, kulturell und für alle 

Manfred am «Speiseraum» 1Das Thema Urban Gardening ist begrifflich nicht leicht zu überblicken.
In einem Zeitungsartikel vom März 2014 taucht nun ein neuer Begriff auf, der sich reizvoll anhört.
Von einem Gartenprojekt in Stuttgart ist die Rede. Das Projekt im Bezirk Bad Cannstatt wird als Beispiel für Social Gardening genannt.

Bei Recherchen ist leider keine Definition für dieses „soziale Gärtnern“ zu finden.
Nachfolgend werden ersatzweise Textpassagen aus dem Netz zitiert, die nach unserer Einschätzung die Eigenschaften von Social Gardening gut wiedergeben.

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Unterstützung beim Pflegen der Beete gesucht

Mehr regelmäßige Gartenpflege durch neue Speiseräume 

Drei Rondelle am BootshausIn der zweiten «Essbare Stadt»-Saison stehen fünf neue Mindener «Speiseräume» auf dem Jahresplan.

So kommt auf die Initiative in 2014 mit der Erstbepflanzung der Neuprojekte, der Bestandspflege und anderen Aktivitäten einiges an Arbeit zu.

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Entschieden: Die «Essbare Stadt»-Initiative gründet einen Trägerverein

Vorbereitungen für die Projektwerkstatt Minden e.V. beginnen 

Erstes Draußen-Treffen 2014Schon mehrmals wurde bei einem Treffen darüber diskutiert. Nun ist es entschieden:
Die Bürgerinitiative «Essbare Stadt» Minden wird einen eigenen Trägerverein gründen.

 

Eine Mindener Projektwerkstatt entsteht update

Der Vereinsname wird Projektwerkstatt Essbare Stadt Minden lauten – nach Registereintragung mit dem Kürzel e.V. versehen. Für den Verein wird die Gemeinnützigkeit beantragt.
Mit der Bezeichnung Projektwerkstatt soll ausgedrückt werden, dass der Verein nicht nur der «Essbaren Stadt» dienen soll. Er ist auch als Trägerorganisation für weitere ökosoziale Initiativen vorgesehen.
Damit wird der Aussicht Rechnung getragen, dass aus der «Essbaren Stadt» heraus in Zukunft eigenständige Teilprojekte entstehen können und sollen.

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