Wissen: Seelische Gesundheit durch Natur

Natürliches Wohnumfeld ist hilfreich bei Depressionen, Burnout 

Städte sind für die Psyche ein besonderer Gefährdungsbereich Hier entsteht eine Sammlung ausgewählter Artikel über die Wirkung von Erde, Pflanzen und Natur auf die seelische Gesundheit.

Die wesentlichen Erkenntnisse werden von der Initiative in der Diskussion um urban gardening-Teilprojekte für seelische Gesundheit berücksichtigt.
Die Kraft der Natur soll dabei als wesentliches Mittel zur Besserung von Depressionen und Burnout genutzt werden.

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Bilder: Im ersten «Speiseraum» nach 12 Tagen

Speiseraum No. 1 - Fotoaufnahmen vom 16. Mai 2013 

Rotstieliger Mangold im BeetKnapp zwei Wochen ist vergangen, seit der Vorgarten des Pfarrhauses St. Simeonis Schauplatz der ersten «essbaren» Pflanzaktion war.
Wie die kleinen Gewächse immer mehr beachtet werden, ähnelt ein wenig einem liebgewonnenen Kind, das in der Nachbarschaft heranwächst.

Bitte um Verständnis, dass am Bild oft keine Pflanzennamen angegeben sind. Der Beitragsschreiber ist (noch) gärtnerischer Laie.

In dieser Serie 9 Bilder aus dem kirchlichen Vorgarten in der Oberen Altstadt
Mehr aus Fotoserien von «Speiseraum» No. 1

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Urban Gardening für lokale Gesundheitsvorsorge in Stadtteilen und Quartieren

Präventionsgesetz kann lokale Gesundheitsförderung beleben 

Rasenfläche an der Königstrasse 7Debatte um Präventionsgesetz: Stadtgrün und urbane Gemeinschaftsgärten für Stressabbau und seelische Gesundheit beachten.

Die grüne Natur, frische Luft und Gärtnern verbessern erlebbar das Wohlbefinden eines Menschen. Das will die Initiative «Essbare Stadt» zur lokalen Gesundheitsförderung in der Kreisstadt Minden nutzen. 

Schon ein regelmässiger Aufenthalt in der Natur hat eine gesundheitsförderliche Wirkung. Das haben Studien gezeigt. Gärtnern, der praktische Umgang mit Erdboden und Pflanzen an frischer Luft, verbessert den Effekt deutlich. Diese Tatsache wird bereits für therapeutische Anwendungen genutzt.

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