Die «Essbare Stadt» beflügelt in Andernach den Tourismus

Erfolgreiche Tourismus-Entwicklung durch «essbares» Konzept 

Eine Gemüseanhänger in der ersten  Essbaren Stadt DeutschlandsDas ‚Pflücken erlaubt‘ gefällt nicht nur den Bewohner/-innen einer Stadt. Auch der touristischen Attraktivität kann es Flügel verleihen.
So ist die «Essbare Stadt» für Andernach längst zu einem Wirtschaftsfaktor geworden.

Im Jahr 2013 konnte die erfolgreiche Tourismus-Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt werden. Das berichtet die Andernacher Stadtmarketing. Die «Essbare Stadt» sei längst zu einem „Thema von hoher touristischer Relevanz“ geworden sei“.

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Vandalismus-Erfahrungen nach einem Jahr: Erste Entwarnung

Keine nennenswerten Schäden an der «essbaren Stadt» im Jahr 2013 

Pflanzkasten an der FröbelstraßeIn den Anfangsmonaten des «Essbare Stadt»-Projektes wurde oft über möglichen Vandalismus diskutiert.
In vielen Gesprächen mit Mindener Bürger/-innen war deutlicher Pessimismus zu hören. Mancher hielt es für möglich, dass Beschädigungen das Vorhaben scheitern lassen könnte.

Nach den Erfahrungen aus der Startsaison kann die Bürgerinitiative vorläufig Entwarnung geben. Ein Beschädigungs- oder Verschmutzungsproblem hat es im Jahr 2013 definitiv nicht gegeben.
Das Thema Vandalismus wird von der Initiative weiter beobachtet.

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Reportage über Andernach & Minden wird am DO. 19. September gesendet

Filmaufnahmen in der Essbaren Stadt Minden am 30./31. August 

Filmaufnahmen am VorgartenDie Reportage über die Essbaren Städte Andernach und Minden wird frühen Abend des 19. September ausgestrahlt. Unter dem Titel ‚In aller Munde‘ erscheint der Beitrag in Sendung Hier und Heute um 18:05 Uhr.
Am 30. und 31. August hatte ein WDR-Team in der Weserstadt Filmaufnahmen gemacht. Gedreht wurde in Bettinas Atelier, am Hinterhaus des KIZ Café Klee, im Vorgarten des St. Simeonis-Pfarrhauses und während der Kochaktion am Rande des Wochenmarktes.

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