Zwei Aktivitäten in der Juni-Mitte

Eröffnung von «Speiseraum» 2 & Teilnahme an «unvergEssbar»-Konferenz 

Die Eröffnung von «Speiseraum» 2 aus anderem BlickwinkelFür die Bürgerinitiative hat es innnerhalb weniger Tage gleich zwei Aktivitäten von Bedeutung gegeben.

Die zeitliche Überschneidung erwies sich als wenig günstig. Die Fahrt nach Witzenhausen musste dadurch zeitlich und personell reduziert werden. Sehr schade.

«Speiseraum» 2 in der Innenstadt

Die sicher wichtigere Aktivität war das Ausbauen, Aufstellen und Bepflanzen von 6 Kästen in der Mindener Innenstadt.
Die Pflanzcontainer wurden am Mittwoch an der Martinitreppe aufgestellt, mit Erde befüllt, am Samstagmittag bepflanzt und eröffnet.

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Die «Essbaren Städte» Todmorden und Andernach

Die beiden «Essbaren Städte» Todmorden (GB) und Andernach 

Todmorden in Northwest Yorkshire, GrossbritannienStadtgärten zum Selbstbedienen: Von der britischen Insel …

Der Anstoss zur Idee der «essbaren Stadt» kommt aus Todmorden. Die Kleinstadt ist in West Yorkshire im Nordwesten Grossbritanniens gelegen.
Dort ist man 2008 auf den Gedanken gekommen, im öffentlichen Raum Obst, Gemüse und Blumen anzupflanzen.
Der besondere Clou dabei: Jeder soll sich nehmen dürfen, was er braucht, ohne dafür zu bezahlen und jede andere Gegenleistung. Todmorden wurde „incredible edible – unglaublich essbar“.

Todmorden – SEIN.de | Zentrum der Gesundheit | Webseite

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Wissen: «Essbare Stadt», Urban Gardening und mehr

Weblinks zu urbanem Gärtnern 

Urbanes GärtnernWissenswerte Links zum Urban Gardening, dem Gartenbau in städtischen Gebieten.
Das gemeinschaftliche Gärtnern ist die Form, mit der Urban Gardening weltweit bekannt geworden ist.

Bei der «Essbaren Stadt» handelt es sich um eine Sonderform des Gemeinschaftsgärtnerns.
Die Pflanzorte befinden sich im öffentlichen Raum bzw. auf frei zugänglichen Flächen. Früchte und Gemüsen werden den Stadtbewohnern frei und kostenlos zur Verfügung gestellt.

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